Uferstraße (Kiel)

Ansprechpartner

Abteilungsleiter:

Dipl.-Ing. Knut Stender
Tel. 040 - 553 008-45

Kalkulation:
Dipl.-Ing. Peter Flashaar
Tel. 040 - 553 008-55

Oberbauleiter:
Dipl.-Ing. Andreas von Rekowski
Tel. 040 - 553 008-50

Fax 040 - 553 75 96
E-Mail: zentrale
@preussebau-hh.de


Auftrag: Kanal-, Straßen- und Gleisbauarbeiten im Bereich Uferstraße (Kiel)
Auftraggeber: Landeshauptstadt Kiel
Baubeginn: Mai 2009

Beschreibung:
Die Baustelle befindet sich im Stadtteil „Wik“ der Landeshauptstadt Kiel. Bei der Uferstraße handelt es sich im Bereich der Ausbaustrecke um eine Sackgasse, die auf den Betriebsflächen des Gewerbegebietes endet. Es herrscht insbesondere in den Sommermonaten durch den Betrieb der Raiffeisen AG sehr starker Schwerlastverkehr.

Kanalbau:

Herstellung einer Abwasserdruckrohrleitung DN 1000 aus GFK. Anschluss an den bereits fertig gestellten 2. BA im Bereich der Einmündung Schleusenstraße /Uferstraße bis an das südliche Dükerhaupt des Nord-Ostsee-Kanals. Gesamtlänge ca. 600 m in einer Tiefenlage von ca. 3,00 - 4,50 m. Herzustellen in Einzelabschnitten von jeweils ca. 100 m sowie sämtliche Anlagenbauarbeiten in der Schieberkammer des Dükerhauptes. Ein Teil der Abwasserdruckrohrleitung liegt im Bereich von Bahnanlagen und ist deshalb als Stahl in Stahl Leitung (DN 1000/1400 mm) herzustellen. Parallel ist der ebenfalls in der Trasse verlaufende RW Kanal DN 400 einschl. sämtlicher Anschlusskanäle zu erneuern. Herstellung einer Pressung unter zwei Bahngleisen einschl. Anschluss an einen Sandfang.

Straßenbau:

Aufbruch und Erneuerung der gesamten Straßenoberfläche sowie die Herstellung eines kombinierten Geh- und Radweges einschl. der dazugehörigen Querung einer Bahntrasse. Auf Grund des sehr geringen Längsgefälles ist im überwiegenden Teil der Neubaustrecke der Einbau eines Kerb-Drain-Bordsteines erforderlich.

Ingenieurbau:

Durch die zusätzliche Anlage eines Geh- Radweges sowie Umgestaltung des bisherigen Fahrbahnkörpers wird ein breiterer Verkehrsraum erforderlich. Hierzu muss die südliche angrenzende Böschung abgefangen werden. Hierfür wird eine vorhandene nicht weiter nutzbare Trägerbohlwand ausgebaut und eine neue. ca. 400 m lange Trägerbohlwand mit Ortbetonvorsatzwand - Stützhöhen bis rd. 2,5m- hergestellt.

Gleisbau:

Im Zuge der Herstellung der Abwasserdruckrohrleitung DN 1000 mm sind zahlreiche Bahngleise der Seehafen Kiel bzw. der Deutsche Werke Kiel zu kreuzen:
1) Gleiskreuzung des Bahnüberganges in der Uferstraße
2) Kreuzung von 5 Rangier- / Zubringergleisen incl. einer Weiche
3) Kreuzung eines Lokschuppengleises, einschl. Einbau einer Gleishilfsbrücke.


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